
Nach dem etwas dramatischeren Zusammentreffen mit der umgestürzten Birke im Sommer zuvor war das nächste Projekt auf Björkesö deutlich weniger spektakulär: Einige kleinere Bäume und das Unterholz rund um das Haus mussten weg.
Mit Schutzkleidung und meiner treuen Röjsåg – auf Deutsch wohl am ehesten eine Motorsense mit Sägeblatt (man genieße die Spracheffizienz) – ging es in den Wald. Mit dem Selbstvertrauen eines Mannes, der offensichtlich schon oft genug zugesehen hatte, wie andere das machen. Der Plan war einfach: ein paar unerwünschte Bäume entfernen, die Zugänglichkeit verbessern und das Ganze ein wenig so aussehen lassen, als wäre hier tatsächlich jemand verantwortlich.
Das Aufräumen der Äste und des übrigen Materials auf dem Waldboden war dann offensichtlich eine Aufgabe für einen anderen Tag.


Maja übernahm derweil die Rolle der Arbeitsleitung. Aus sicherer Entfernung beobachtete sie aufmerksam das Geschehen, vermutlich um zu überprüfen, ob meine Auswahl vor allem der Bäume, aber auch der Werkzeuge und der Arbeitsmethoden den geltenden Hundestandards entsprach.Maja übernahm derweil die Rolle der Arbeitsleitung. Aus sicherer Entfernung beobachtete sie aufmerksam das Geschehen, vermutlich um zu überprüfen, ob meine Auswahl vor allem der Bäume, aber auch der Werkzeuge und der Arbeitsmethoden den geltenden Hundestandards entsprach.
Diesmal fiel kein Baum in den See, niemand musste bis zur Brust im Wasser stehen und die Röjsåg überlebte den Tag. Nach Björkesö-Maßstäben darf man das wohl als ausgesprochen erfolgreichen Einsatz verbuchen.


